felder. unendliche weiten

er fuhr in der abenddämmerung nach hause. lässig trat er in die pedale seines mountainbikes. da kam die stelle seines heimwegs, die er richtig mochte: hier spürte er jedesmal ein bisschen freiheit in seinem eingeengten städtischen leben.

ein stück weit ausladendes feld. es reichte bis an den stadtrand. mehrere unbebaute kilometer. zufällig lief auf seinem nano gerade findlay brown. er summte mit: „losing the will to survive“. die tiefe sonne verwandelte das feld in ein orange leuchtendes meer.

er lächelte zum ersten mal an diesem tag. und begann zu schwimmen.

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